Strenger Lehrer sucht "Schülerin"

STRENGER LEHRER SUCHT "SCHÜLERIN" FÜRS GANZE LEBEN!

Eine Beziehung und Partnerschaft auf Augenhöhe!

Eine Traumfrau für eine romantische Partnerschaft, in der Spanking ein! wichtiger Bestandteil sein sollte. Eine Beziehung in der klar ist, wer die Hosen an hat und das Du Deine regelmäßig runter lassen wirst.

Du bist vielleicht auch lebensfroh, lachst gerne, bist leidenschaftlich, liebst das Leben, 28-45 Jahre, schlank, mit gutem Herzen und süssem Hintern , lebensfroh, frech, lachst gerne, liebst das Leben, bist leidenschaftich, genießt guten Sex (auch mit A und O), bist manchmal ein kleines Mädel, ungezogen, trotzdem selbstbewußt, liebst Tiere und die Natur....
Dann lass deine Träume wahr werden
.

Ich bin ein strenger ER-zieher, 186 cm, schlank (77 kg), sportlich (Joggen, Radfahren, Fitness, Tanzen), studiert und kultiviert, beruflich erfolgreich...aber kein Lehrer, tageslichttauglich, humorvoll, pakettsicher, Nichtraucher, mit vielen schönen Hobbys (Sport, Lesen, Kunst, Meer), vom Typ: sportlicher Naturbursche (der auch im Anzug eine gute Figur macht), und habe neben der strengen Seite noch viele andere gute Seiten.

Gegenseitiges Vertrauen, Kennenlernen, Sympathie und Diskretion sind mir sehr wichtig. Du wirst echten Schutz, Geborgenheit, Hingabe, Zärtlichkeit, Strenge und gelegentlich Sitzbeschwerden erleben. Ein echtes Hintervoll sollte, auch wenn es sehr weh tut, letzlich Ausdruck von Liebe und Fürsorge sein - weil es mir nicht egal ist, wie Du Dich beträgst.

Und? Neugierig? Warst Du heute ungezogen?

Dann komm ma(i)l her! strengerLehrer@gmx.de


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Dienstag, 22. April 2008

POPOsition mit Strafbank





Prof. Snape versohlt den nackten Hintern



Samstag, 12. April 2008

Malstunde



Zeichenstunde



Mittwoch, 2. April 2008

April, April


Sonntag, 23. März 2008

Frohe Ostern!


Kleiner Ostergruß!!!! Ich hoffe Ihr habt schöne Ferien.....und braucht keine Nachhilfe....

Dienstag, 19. Februar 2008

Frühlingsgefühle



Tausend mal berührt

Ich stand Paul immer sehr nah. Er war wie ein großer Bruder für mich! Wir wohnten im selben Haus und schon unsere Mütter waren Freundinnen gewesen. Als Kinder machten wir viel gemeinsam, obwohl er einige Jahre älter war, nahm er mich immer mit. Manchmal heckten wir auch zusammen Streiche aus und bekamen sogar einmal zusammen von unseren Müttern die Hinterteile versohlt. Nun war ich frische Studentin und zunächst in der neuen großen Stadt bei ihm untergeschlupft. Er hatte mich selbstverständlich willkommen geheißen. Er war nach seinem Studium noch ledig. Als ich zuerst die ziemlich große Wohnung betrat, beachtete ich sofort die Punkte, an denen wohl Bilder gehangen haben mußten, und nun nur noch leere Spuren an den Wänden von der Existenz zeugten. (später fand ich heraus welche Abbildungen dort gehangen hatten). Zuerst sprachen uns über alte Zeiten, und dann übers Studium. Und auch über die Erziehungsmethoden unserer Mütter, mit ihrer Strafpredigt, und dem konsequenten Popovoll. Sprachen über unsere Streiche und hatten viel zu lachen! Die meisten Sachen sind im Rückblick ja viel lustiger, besonders, wenn unsere Streiche Konsequenzen für Hintern hatten.
Ich war Frühaufsteherin und bereitete in den nächsten Tagen meist das Frühstück für uns Beide.
Ich weiß nicht, warum ich es tat, wirklich nicht. Eines Morgens, es war Sonntag, wollte ich es ihm ans Bett servieren. Ich bereitete ein nettes Frühstück auf dem Tablett vor. Frischer Kaffee, Frühstücksei, Brötchen....Ich auf denm Weg nach oben in sein Schlafzimmer.. Da ich ein höflicher Gast war, ging ich eigentlich nie in sein Schlafzimmer. Jetzt wollte ich ihn mit einem Frühstück überraschen. Ich schlich leise die Treppe hinauf um ihn zu überraschen. An der Tür höre ich ein leises Stöhnen aus dem Raum, zuerst dachte ich er hätte sich auch die Grippe eingefangen, die gerade in der Gegend umging. Vorsichtig öffnete ich die Tür und dachte ich würde ihn krank im Bett liegend vorfinden. Nichts da. Er war dort, breitbeinig kniete er auf seinem Bett und rieb wild seinen Schwanz. Das brachte mich ziemlich in Verlegenheit. Selbstverständlich wußte ich seit meinem ersten Freund, das Männer mastubieren. Auch ich hatte schon an einsamen Abenden mit mir selbst gespielt. Was mich wirklich entsetzte, waren die Tatsache, daß er eins meiner Abiturfotos in seiner anderen Hand hatte und so vermutlich irgendeiner Phantasie, die mich betraf, frönte. Ich muß wohl ziemlich laut ausgeatmet haben, jedenfalls flog sein Kopf herum, wobei er im selben Moment gerade absprizte. Mit großen Augen sah er mich an, während ich schnell die Tür zuschlug und in die Küche rannte. Mein Gesicht muß puterrot gewesen sein. Anstatt, einer Tasse Kaffee, ergriff ich eine der Flaschen von seinem "privaten Vorrat" und genehmigte mir einen Whisky. Nach einigen Minuten kam er in die Küche. Sein Gesicht war auch rot. "ich..." waren seine Worte. Ich konnte ihm nicht in die Augen sehen. "ich bin enttäuscht," war alles, was ich ich denken konnte. Ich war traurig, daß ich die verdammte Tür geöffnet hatte. Nicht nur wegen des Fotos von mir, sondern ahnungslos hatte er einige meiner eigenen Phantasien wiederbelebt. Keiner von uns sagte etwas, eine ganze Weile saßen wir nur schweigend da und tranken Kaffee.
„Sieh mal Andrea, ich möchte mich entschuldigen, sieh mal ich.... ich weiß nicht was mit mir los war"; Er wußte es nicht? „Paul es tut mir leid, das ich einfach so in dein Zimmer und dein Privatleben geplatzt bin. Entschuldige bitte" Ich bin der, der sich entschuldigen muß, ich hätte es nicht tun sollen." "Warum? Alle Männer tun es doch.", "aber nicht mit ihrer kleinen Quasi-Schwester im Kopf.", Gut dafür hatte ich keine Retourkutsche. "Was hast du denn über mich phantasiert?", wollte ich wissen. "Oh... bin ich nicht ganz sicher.", Ich explodierte. "Scheiße, Paul. Du weißt genau, an was du dachtest. Erkläre mir mal genau, wie ich dazu gekommen bin, von dir als eine deiner Schlafzimmergeschichten angesehen zu werden.", Sein Gesicht wurde weiß. "i-ch...", "was? Was tat ich in Deiner Phantasie? Deinen Schwanz lutschen? Nahmst Du mich, von hinten, oder ficktest Du mich gerade in meinen Arsch? "Verflucht, Andrea! Ich versuche mich zu entschuldigen.", "ich wünsche keine Entschuldigung. Ich möchte wissen, wie es in Deiner Traumwelt ist." Er sagte (es war das Letzte was ich erwartet hatte): "ich versohle Dir den Arsch, okay!", Ich kippte fast hintenüber, er war knallrot und schaute zu Boden: Ich begann zu kichern. "Was gibt es da zu lachen," wollte er wissen. "Das, Das Hinternversohlen, antwortete ich.", "Ist das witzig?", Er war irritiert. "Naja, nicht in der Weise, wie Du denkst. Ich sage Dir ein kleines Geheimnis, „grosser Bruder". Ich phantasiere auch ab und an damit, wie Du mir den Po versohlst.", "Huh?", "Seit wir über die Prügel sprachen, die wir als Kinder bekamen, stelle ich mir vor über deinem Knie zu liegen und von dir meinen nackten Hintern gezüchtigt zu bekommen. "Wirklich? Uh... weiß ich nicht was ich sagen soll... ", "Ach Paul, Du weißt genau was Du sagen möchtest, nach meinem Anschlag von heute morgen. " Na gut, uh...", Ich sah, daß ich die Situation in die Hand nehmen mußte. Männer, man bietet ihnen an, was sie sich erträumen und dann... "Du möchtest mir beibringen das das Eindringen in dein Zimmer ohne deine Erlaubnis geahndet gehört.", "Naja.", Endlich. Jetzt realisierte er plötzlich, was ich anbot. Ein strenger Blick!
"Höre gut zu, Andrea, du weißt, daß ich es dir verboten habe mein Schlafzimmer ohne Erlaubnis zu betreten, ich respektiere deine Privatsphäre und erwartete das du, dasselbe tust. Ich werde dir wohl eine Lektion erteilen müssen! Ich senkte verschämt meinen Kopf. "Paul es tut mir wirklich leid. Bitte versohl mir nicht den nackten Hintern, bitte.", "Das Jammern wird dir auch nichts nützen. Entweder du akzeptierst, was du verdienst, oder du kannst ausziehen. Deine Entscheidung! "Bitte, Paul. Lass mich bitte bei dir wohnen bleiben. Ich bin brav, ich verspreche es.", "Hinternvoll oder Umzug?", "ich nehme das Hinternvoll," flüsterte ich mit einer niedlicher und reizvollen Stimme. Er ging zurück in sein Zimmer. Er kam zurück in seiner Hand hielt er Mamas altes Paddel. "Wo hast du dass her," fragte ich. "Es war in einer Kiste vorm alten Haus. Ich denke, daß Tante Jenny es zu dem Zeug gegeben hatte was zu dir geschickt werden sollte, das ich es fand, war wohl nur ein Fehler. Aber ich sagte nichts, als ich es fand und behielt es vorerst." Ich lächelte, das Paddel bedeutete mir viel. Er fing an, hin und her zu gehen. "Sieh mal Andrea, du weißt doch, daß Respekt für Privatleben der Mitmenschen sehr wichtig ist. Einfach ohne Klopfen irgendwo hereinzuplatzen ist kein gutes Benehmen. Ich werde dir also Benehmen beibringen müssen!" "Ja, geehrter Herr," murmelte ich und betrachtete meine Füße. In meinem Hals steckte ein dicker Kloß und mein Schlüpfer war schon sehr nass. "Jetzt ist es an der Zeit dir eine ordentliche Tracht Prügel zu verabreichen! Und Nichts kann mich davon abhalten, verstehst Du?!?", Ich nickte und schaute ihn nicht an. "Gut. Du gehst jetzt und holst das Paddel", er hatte es auf dem Tisch liegenlassen," junge Dame und dann bekommt dein hübscher Popo ordentlich was hinten drauf! Ich zähle bis drei! Ein... ", Ich lief so schnell, wie ich konnte. Ergriff schnell das Paddel und beeilte mich zurück zu ihm zu kommen. "Drei... gut. Jetzt Komm hierher." Er saß bereits auf dem Sofa. Er zog mich zu sich, öffnete meine Jeans und schob sie herrunter. Dann ergriff meinen Schlüpfer, inzwischen ganz nass und zog den auch nach unten. Er stoppte nur einen Momentes und betrachtete kurz meine Scham. Dann nahm er mir das Paddel aus der Hand, zog mich dann über seine Knie und POsitionierte mich richtig. Ich konnte seine Erregung an meiner Scham spüren. Es prickelte mir bei dem Gedanken, was gleich geschehen würde. "Andrea, ich will das du weißt, daß ich dich nicht versohle, weil du schlecht bist. Und ich versohle dich nicht, weil ich dir Schmerzen verursachen möchte. Ich versohle dir den nackten Hintern, weil du es verdienst und weil ich dich gern habe. Verstehst du das?", "Ja," antwortete ich. SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! Er überraschte mich, mit diesen Worten und mit den Hieben, die mich wie unvorbereitet trafen! Sofort mußte ich schluchzen und Tränen liefen meine Wangen hinunter. SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! Ooooo. Er versohlte meinen nackten Hintern, der mußte längst knallrot gestriemt sein. Ich strampelte und heulte, aber er hielt mich mit festem Griff und ließ das Paddel über meinen entblößten Hintern knallen. Es tat so weh, so sehr weh und fühlte sich so gut an. SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! SMACK!! Ich denke, er stoppte, als er sah, daß ich kam. Ich merkte erst gar nicht, das es vorbei war. Heulend, schreiend und mit dem Versprechungen artig und brav zu sein, lag ich über seinen Knien. Es dauerte eine ganze Weile, in der er, meinen mit roten Striemen bedeckten Po rieb, bis ich bemerkte, das ich seine Jeans auch ganz nass gemacht hatte. Ich stand von seinem Schoß auf und kniete vor ihm, die Tränen, liefen mir immer noch die Wangen herunter. Ich öffnete seine Jeans. Ich lächelte an ihm und legte meinen Kopf in seinen Schoß. (zensiert) ....An das Mittagessen werde ich mich wohl lange erinnern, da ich im Stehen Essen mußte.

Sonntag, 13. Januar 2008

Gute Vorsätze



Zum neuen Jahr hast Du einige gute Vorsätze? Nicht mehr rauchen?! Fleißiger zu sein!? Endlich Ordnung zu halten?! Die Arbeit rechtzeitig zu erledigen?! Nicht mehr so ungezogen zu sein?! Endlich Sport zu treiben?! Diät zu halten?! usw.
Fällt es Dir sehr schwer Deine Vorsätze einzuhalten? Brauchst Du Nachhilfe oder Unterstützung? Manchmal wirkt ein Hinternvoll Wunder!!!

Samstag, 29. Dezember 2007

Gutes Neues Jahr


Allen frechen "Mädchen", unartigen "Schülerinnen", und ungezogenen Leserinnen ein gutes Neues Jahr!

TIP:
das beste, billigste und umweltschoneste Feuerwerk ist ein Feuerwerk auf einem nackten Hinterteil! (=!=)
Und bei den richtigen Knalleffekten gibt es auch eine Menge AAAHs und OOOHs

Mittwoch, 5. Dezember 2007

Nikolaus komm in unser Haus







Heute kommt der Nikolaus

Ihr Kinder, stellt die Schuh' hinaus,
denn heute kommt der Nikolaus;
und wart ihr immer gut und brav,
dann lohnt's euch Nikolaus im Schlaf.
Er bringt euch Äpfel, Feigen, Nüss'
und gutes Backwerk, zuckersüß
doch für das böse, schlimme Kind
legt er die Rute hin geschwind.

Zum Nikolaus - Die Geschichte vom Kräutchen Eigensinn

Die Geschichte vom Kräutchen Eigensinn


Die kleine Gerogina war trotz der schönen Erzählungen der Tante beim Schlafengehen sehr unartig und sehr eigensinnig gewesen, da sagte ihr die Mama: "Nimm Dich nur in Acht, sonst bringt Dir der Nikolaus zu Weihnachten eine Rute vom Kräutchen Eigensinn!"
Als nun die Kinder am andern Abend wieder bei der Tante saßen, da sagte Mathildchen: "Liebe Tante, erkläre mir doch, was eine Rute vom Kräutchen Eigensinn ist." Die Gerogina saß bei dieser Frage mäuschenstill und guckte mit den großen, blauen Augen auf ihre Schuhe, als ob sie sie noch nie gesehen hätte, die Tante aber antwortete: "Das sind die allergefährlichsten Ruten, die es gibt, um die darf das gute Christkind keine roten Bänder und kein Flittergold wickeln und die werden auch nicht bloß zum Schmuck und zur Warnung hinter den Spiegel gesteckt, sondern mit denen gibt es wirkliche Hiebe und woher sie kommen, das will ich Euch jetzt ganz genau erzählen:
Am Rand einer großen, grünen Wiese stand ein hübscher, kleiner Strauch, der hatte schlanke Zweige, grüne Blätter und schöne weiße Blüten, so dass er gar lieblich anzusehen war - aber, es war ein schlimmes Kraut. Es wollte immer etwas Anders tun, als es gerade sollte, sagte zu allen Dingen: "Nein!" statt: "Ja!" und die Blumen und Sträucher auf der wiese nannten es nur noch: "das Kräutchen Eigensinn."
Wenn ein Bienchen geflogen kam und in den Kelch seiner Blüten schlüpfen wollte, um sich Honig zu sammeln, dann schloss er schnell die Blüten fest zu. Summte und brummte das fleißige Tierchen auch noch so eifrig: "Mach' auf! mach auf!" so rief das Kraut doch immerfort: "Ich will nicht, ich mag nicht, ich tu's nicht!" bis das Bienchen ganz zornig davon flog und nie mehr wieder kam.
Ein andermal kam ein liebes, kleines Mädchen daherspaziert, das pflückte sich einen Strauß und wollte auch ein Zweiglein von dem schönen, grünen Strauche dazu nehmen. Aber Kräutchen Eigensinn bog sich herüber und hinüber, wand sich hin und her und wollte nichts geben. - "Ei, Kräutchen Eigensinn", sagte seine Nachbarin, ein kleines Heckenrösschen, "so gib doch dem lieben Kinde nur ein kleines Zweiglein!"
"Ich mag nicht, ich will nicht!" rief es dagegen, und ließ sich jetzt erst recht nichts nehmen.
Die gute Sonne hatte von dem blauen Himmel herab Alles mit angesehen und ward bitterböse; sie rief herunter: "Du hässliches Ding, willst Du denn gar nie mehr lieb und artig sein? Ich scheine so gern herab auf alle die lieben Blumen und Sträucher, aber Dir möchte ich auch nicht einen Strahl mehr senden!"
"Nein! denn ich will unartig sein! ich darf unartig sein!" rief das Kräutchen Eigensinn hinauf, "und willst Du nicht auf mich scheinen, so kannst Du es bleiben lassen!"
Das war doch gewiss entsetzlich ungezogen von dem Kräutchen Eigensinn, die Sonne wandte ihr freundliches Gesicht schweigend von ihm ab, die Blumen und Gräser sprachen kein Wort mehr mit ihm und die Bienchen und Schmetterlinge flogen Alle an ihm vorüber, denn Keines wollte noch etwas von ihm wissen.
Endlich gegen Abend kam noch von weit her ein Vögelchen geflogen und wie es so daher schwebte und den schönen, grünen Strauch ansah, wollte es sich ein wenig darauf ausruhen und ein Liedchen singen. Da hätte doch nun das Kräutchen Eigensinn Gelegenheit gehabt, wieder lieb und gut zu sein und sich mit den Andern auszusöhnen. Aber, nein, es war noch trotziger dabei und meinte Wunder, wie großes Unrecht ihm geschehen sei. Kaum hatte sich der Vogel ein hübsches Plätzchen ausgesucht, da fing es an sich zu biegen und zu neigen und wollte ihn durchaus von sich abschütteln.
"Ach", bat das Vöglein freundlich, "halte doch stille, lieber Strauch, ich singe Dir auch mein allerschönstes Lied!"
"Nein, ich will nicht, ich tu's nicht! Ich mag von Euch jetzt auch nichts mehr wissen!" rief Kräutchen Eigensinn voll Wut und Zorn. Da flog das Vöglein fort und setzte sich zu dem Röslein, das es freundlich bei sich aufnahm.
Am andern Morgen schien die Sonne nicht, der Himmel war ganz voll Wolken und der Wind fegte im Wald und auf der Wiese herum, dass kein Schmetterling und keine Biene sich herausgetraute; selbst die Vögel blieben scheu in ihren Nestern. Die dicksten Bäume bog der Wind um und zerzauste sie, dass sie kaum mehr wussten, wohin sich wenden. Die Sträucher und Blumen auf der Wiese duckten sich ganz stille unter, ließen den Wind über sich herwehen und warteten auf bessere Zeiten. Aber Kräutchen Eigensinn, das duckte sich nicht; es wollte mit dem Winde spielen und meinte, es sei so stark wie er und brauche sich weder zu biegen, noch zu neigen. Was kümmert sich aber der Wind um seinen schwachen Widerstand, er fegte unerbittlich drüber hin und her und bald lagen die meisten Blüten alle auf der Erde, die grünen Blättchen flatterten wild umher und der Nachbarin, dem guten Röschen, ward ganz angst und bange. "Kräutchen Eigensinn", rief es warnend, "lasse Deine Zweige nieder hängen, der Wind zerreißt Dich sonst in tausend Stücke!"
"Ich will mit dem Winde spielen, ich darf es tun, Du hast es mir nicht zu wehren!" antwortete Kräutchen Eigensinn und trieb es nur noch toller. Aber - was geschah?
Nach einer halben Stunde war das Kräutchen Eigensinn kein grüner Strauch mehr, sondern ein hässliches, kahles Reis, das aussah, als ob die Raupen es abgefressen hätten. Nur ganz unten hingen noch ein paar kleine Blättchen an dünnen Fäden und schaukelten sich hin und her.
Nun war es mit dem Kräutchen Eigensinn aus; kein Bienchen sah es mehr an, Niemandem fiel es ein, sich ein Zweiglein zum Strauße zu pflücken, und die Vöglein flogen Alle vorüber, als ob es gar nicht auf der Welt wäre. Es konnte nicht einmal mehr sagen: "Ich will nicht, ich mag nicht!" denn keine Seele wollte etwas von ihm.
So verging der Sommer und der Herbst kam, wo der Nikolaus auszieht, um sich Reiser für seine Ruten zu holen. Er hatte manchmal von der Böllsteinerhöhe herab gesehen, wie es das Kräutchen Eigensinn trieb und jedes Mal gedacht: "Na warte nur, weil Du zu allem "Nein!" sagst, sollst Du mir noch die kleinen Leute "Ja!" sagen lehren!" Als er nun mit seinem Grauchen über die Wiese zog, sah er schon von Weitem das dürre Reis und rief vergnügt: "Ha, das hat schöne, schlanke Gerten gegeben, die will ich nun zu Ruten binden und da wird mein Kräutchen Eigensinn den Kindern bald den Eigensinn aus den kleinen Trotzköpfchen treiben!"
Gesagt, getan, er schnitt die Gerten ab, lud sie dem Esel auf und sagte daheim zu Christkind: "An den Ruten da machst Du mir nichts, die binde ich einfach mit Schnur zusammen, die sind für den Ernst und nicht für den Spaß!"
Wo nun ein unartiges Kind ist, das bei Allem sagt: "Ich will nicht, ich mag nicht!" dem bringt der Nikolaus eine Rute vom Kräutchen Eigensinn und das tanzt ihm dann solange auf dem Hinterteil herum, bis es nie mehr sagt: "Ich tu's nicht!"
Liebe Gerogina und liebes Mathildchen nehmt Euch darum nur sehr in Acht, dass Euch der Nikolaus nicht so eine Rute vom Kräutchen Eigensinn bringt.
"Ich will gar nicht mehr eigensinnig sein", sagte die Gerogina, und Mathildchen küsste die Tante und rief: "Nicht wahr, ich bin lieb?“

Montag, 19. November 2007

Manche Dinge ändern sich nie! - zum Glück (=!=)


Selber versohlen





Sich selber zu versohlen kann etwas helfen, aber eine gute Nachhilfe bestimmmt nicht ersetzen!
Darum melde Dich an und erlebe eine strenge Handschrift!!!